Holzhaus mit erneuerbarer Energie bauen

Nachhaltiges Bauen beginnt mit einem Holzhaus und erneuerbarer Energie für Strom und Wärme im Haus. Die Vorteile beim Holzhaus liegen eindeutig auf dem zu verbauenden Material Holz, weil nachwachsend. Und die Sonne deckt den Wärmebedarf eines Hauses mit erneuerbarer Energie.

Seit dem 1. Januar 2009 gilt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in Deutschland. Zuletzt ist es mit Wirkung zum 1. Mai 2011 novelliert worden. Es schreibt bundesweit eine Pflicht zur Verwendung von erneuerbarer Energie beim Neubau von Gebäuden vor.

Erneuerbare Energie ist Vorschrift beim Hausbau in Deutschland

Mit dem EEWärme-Gesetz will die Bundesregierung den Anteil erneuerbarer Energie für Heizung, Warmwasserbereitung und zur Erzeugung von Kühl- und Prozesswärme in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf 14% erhöhen.

Die wichtigsten Fakten zu erneuerbarer Energie auf einem Blick:

  • Erneuerbare Energien sorgen für ein Drittel des Stroms in Deutschland
  • Anteil insgesamt (Strom, Wärme und Verkehr) bei rund 15 Prozent
  • Ausbau erneuerbarer Energien vor allem seit Jahr 2000 durch Förderung
  • für die Zukunft Erneuerbarer Energie entscheidend: Speicher, Netze und Digitalisierung.
Erneuerbare Energie
Erneuerbare Energie ist wichtig für den Hausbau in Deutschland: Grafik: co2online

Wieviel erneuerbare Energie muss beim Hausbau verwendet werden?

Generell gilt: Wer neu baut, muss sein Haus anteilig mit Solarwärme, Holzpellets, Hackschnitzeln, Scheitholz oder Umweltwärme (Wärmepumpe) heizen und / oder kühlen.

Jeder Gebäudeeigentümer muss nur anteilig erneuerbare Energie nutzen. Diese Mindestanteile richten sich nach der eingesetzten Energiequelle:

  • solare Strahlungsenergie 15%
  • Solarkollektorfläche bei Einfamilienhäusern 0,04 m²
  • Geothermie 50%
  • Umweltwärme 50%
  • feste Biomasse 50%
  • gasförmige Biomasse 30%
  • flüssige Biomasse (Bioöl) 50%

Ersatzmaßnahmen für den Einsatz erneuerbarer Energie sind:

  • Die Nutzungspflicht der Wärme/Kälte aus erneuerbaren Energien kann durch Ersatzmaßnahmen erfüllt werden:
  • Abwärme zu 50% (z.B. aus Abluft oder Abwasser)
  • Wärme aus hocheffizienten Wärme-Kraft-Kopplungs-Anlagen zu mindestens 50%
  • Dämmmaßnahmen, um mehr als 15% als nach den jeweils gültigen Anforderungen der EnEV
  • Anschluss an Wärmenetze, die mindestens 50% der Wärme aus KWK-Anlagen beziehen.

Erneuerbare Energie

Fertighaus in Holzbauweise mit erneuerbarer Energie. Foto: KAMPA

Plusenergiehäuser in Holzfertigbauweise, die die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit Zuschüssen, das sogenannte KfW Effizienzhaus 40 plus fördert, werden aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gebaut, weil Sie damit hoch wärmedämmend sind. Mit einer Fotovoltaikanlage oder Wärmepumpe werden diese Häuser energieautark. Das heißt, sie produzieren mehr Energie als verbraucht wird.

Was ist ein Niedrigstenergiegebäude?

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) regelt, dass Gebäude nur als Niedrigstenergiegebäude errichtet werden dürfen. Das GEG ist ein Instrument für den Klimaschutz und zum Energiesparen. Niedrigstenergiegebäude müssen also eine sehr gute Gesamtenergieeffizienz beim Neubau aufweisen.

Entscheidend ist, dass die zu bauenden Niedrigstenergiegebäude einen sehr geringen Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung aufweisen. Der Gesamtenergiebedarf muss außerdem zu einem wesentlichen Anteil mit erneuerbaren Energien gedeckt werden. Gut gedämmte Holzfertighäuser mit erneuerbarer Energie für den Strom- und Wärmebedarf erfüllen den Baustandard für ein Niedrigstenergiegebäude am einfachsten.

Erneuerbare Energien sorgen beim Hausbau für ein Niedrigstenergiegebäude

Erneuerbare Energien, häufig auch als regenerative oder alternative Energien bezeichnet, sind Energieträger, die nahezu unendlich verfügbar sind oder sich in vergleichsweise kurzer Zeit erneuern. Im Gegensatz dazu gibt es die fossilen Energieträger, wie Erdöl, Erdgas oder Kohle, die nicht erneuerbar sind und die Klimabilanz belasten. Damit ist die Verwendung regenerativer Energien sowohl ein Weg, der zunehmenden Verknappung der fossilen Energien zu begegnen, als auch eine Alternative zur Atomenergie und der klimaschädlichen Verbrennung von Kohle.

Niederigstenergiegebäude
Ein Holzfertighaus im Landhausstil als Niedrigstenergiegebäude. Foto: Regnauer Hausbau

Das GEG ist die rechtliche Grundlage zur Erlangung der Energieeffizienz von Gebäuden. Allerdings wurden die Anforderungen aus der Energieeinsparverordnung (EnEV 2016) lediglich übernommen ohne auf die vielfältigen Forderungen nach einem verstärkten Klimaschutz beim Hausneubau einzugehen.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zum Beispiel bemängelt, dass die Anforderungen des GEG nicht ausreichen, um bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Dafür sei es nötig, dass der gesamte Gebäudebestand nach Sanierungen durchschnittlich einem KfW-Effizienzhaus 55 entspricht. Der Primärenergiebedarf dürfte also nur 55 Prozent der Anforderungen des GEG betragen. Neubauten müssten laut DUH sogar mindestens den Standard für ein KfW Effizienzhaus 40 erfüllen.

Sie möchten ein Niedrigstenergiegebäude als Holzfertighaus bauen lassen?

Das KfW-Programm 153 Energieeffizient Bauen unterstützt Sie beim Ersterwerb oder Neubau eines KfW-Effizienzhauses 55, 40 oder 40 plus. Beim Neubau sind die Bau- und Baunebenkosten (ohne Grundstückskosten) sowie die Kosten der Beratung, Planung und Baubegleitung förderfähig. Beim Kauf wird der Kaufpreis für das Wohngebäude (ohne Grundstückskosten) gefördert. Der Kredit übernimmt 100 Prozent der Baukosten, jedoch maximal bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit.

Bei Nachweis des erreichten Effizienzhaus-Niveaus wird zusätzlich ein Tilgungszuschuss gewährt. Beim Effizienzhaus 40 Plus beträgt dieser 25 Prozent der Darlehenssumme (also maximal bis zu 30.000 Euro pro Wohneinheit). Für ein Effizienzhaus 40 sind es 20 Prozent (bis zu 24.000 Euro pro Wohneinheit). Und für ein Effizienzhaus 55 beträgt der Tilgungszuschuss 15 Prozent (bis zu 18.000 Euro pro Wohneinheit). Das Programm 153 unterstützt Sie auch bei der Umwidmung unbeheizter Nicht-Wohngebäude, zum Beispiel Scheunen, zu einem Wohngebäude. Eine Übersicht der Hersteller für energieeffiziente Holzfertighäuser gibt es auf dem Ratgeber-Portal Holzbauwelt.de.

KfW-Förderung für eine private Elektroauto-Ladestation

Ein Plusenergiehaus mit KfW-Förderung bauen und von Zuschüssen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für eine private Ladestation für ein Elektroauto profitieren? Diese Kombination ist ab dem 24. November 2020 möglich. Energieautark Wohnen in einem Selbstversorger-Haus und das Elektroauto mit Eigenstrom betanken.

Private Ladestationen für Elektroautos werden ab dem 24.11.2020 mit einem Zuschuss von 900 Euro gefördert, wenn sie erneuerbare Energien nutzen. Besonders attraktiv ist die Förderung deshalb für alle, die eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach haben. Wichtig: der Antrag für die KfW-Förderung als Zuschuss ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen!

Das Technik-Gesamtpaket für ein von der KfW gefördertes Holz-Fertighaus KfW-Effizienzhaus 40 plus sieht wie folgt aus:

  • eine Anlage zur Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien,
  • einen Batteriestromspeicher
  • eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung 
  • ein Benutzerinterface zur Visualisierung des Stromverbrauchs
KfW-Förderung
KfW-Förderung für private Elektroauto-Ladestation und Plusenergiehaus. Foto: Regnauer Hausbau

Voraussetzung für KfW-Förderung einer privaten Elektroauto-Ladestation

Voraussetzung für die Förderung der Ladestation ist, dass der für den Ladevorgang erforderliche Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt. Möglich ist sowohl der Einsatz selbst erzeugten Stroms wie Strom aus der eigenen Fotovoltaik-Anlage als auch der Bezug von Ökostrom über einen entsprechenden Stromliefervertrag.

  • Förderfähig sind Ladestationen, die an nicht öffentlich zugänglichen Stellplätzen eines Wohngebäudes errichtet werden und ausschließlich zum Aufladen von eigenen beziehungsweise selbstgenutzten Elektrofahrzeugen genutzt werden.
  • Die Ladestation sollte einen oder mehrere Ladepunkte mit einer Ladeleistung von genau 11 Kilowatt pro Ladepunkt aufweisen.
  • Die Ladestation wird von einem Fachbetrieb installiert.

Wer also den Hausbau mit einem KfW-Energiestandard von 55, 40 oder 40 plus plant oder bereits Hauseigentümer ist, erhält für den Erwerb und die Errichtung neuer Ladestationen für ein Elektroauto einschließlich des Anschlusses an das Stromnetz einen Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt.

Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Wohneigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Bauträger. Die KfW-Förderung muss vor Beginn des Vorhabens im KfW-Zuschussportal beantragt werden und wird nach Abschluss der Maßnahmen gegen Vorlage der von den durchführenden Fachbetrieben erstellten Rechnungen ausgezahlt.

Alle Infos und Details zum KfW-Förderprogramm 440 „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude„.

Hausbau mit erneuerbaren Energien ist Pflicht

Plusenergiehäuser erfüllen in hohem Maße die Vorgaben durch das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EE) im Wärmebereich. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) das am 01.01.2009 in Kraft getreten ist, fordert den anteiligen Einbau erneuerbarer Energien beim Hausbau.

Zweck des EEWärmeG ist es, im Interesse des Klimaschutzes, der Schonung fossiler Ressourcen und der Minderung der Abhängigkeit von Energieimporten eine nachhaltige Entwicklung der Wärme- und Kälteversorgung zu ermöglichen. Sowie die Weiterentwicklung der Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern.

Das Gesetz soll außerdem dazu beitragen, den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte bis zum Jahr 2020 auf 14 Prozent zu steigern. Zu diesem Zweck verpflichtet das EEWärmeG in § 3, den Wärmebedarf für neu zu errichtende Gebäude anteilig mit erneuerbaren Energien zu decken. Die Pflicht besteht ab einer Nutzfläche von mehr als 50 Quadratmetern beim Hausbau.

Im Hausbau werden Plusenergiehäuser mit erneuerbaren Energien energieautark

Adressaten dieser Pflicht sind alle Eigentümer neu errichteter Gebäude, gleichgültig, ob es sich um öffentliche oder private Bauherren handelt. Welche Form von erneuerbaren Energien genutzt werden soll, kann der Eigentümer entscheiden. Dabei sind einige Mindestanforderungen zu beachten. So muss ein bestimmter Mindestanteil des gesamten Wärme- und/oder Kältebedarfs mit erneuerbaren Energien im Hausbau erzeugt werden.

Hausbau
Hausbau mit erneuerbaren Energien sind Pflicht und können zum Plus-Energie-Haus werden. Foto: kampa

Der Anteil ist abhängig davon, welche erneuerbaren Energien eingesetzt werden. Bei der Nutzung thermischer solarer Strahlungsenergie müssen derzeit mindestens 15 Prozent des Wärme- und Kälteenergiebedarfs des Gebäudes durch eine solarthermische Anlage gedeckt werden, bei der Nutzung von fester oder flüssiger Biomasse sind es 50 Prozent, beim Einsatz von Geothermie sind ebenfalls 50 Prozent. Hintergrund der unterschiedlichen Quoten sind unterschiedliche Investitions- und Brennstoffkosten.

Wer keine erneuerbaren Energien nutzen möchte, kann aus verschiedenen, so genannten Ersatzmaßnahmen wählen. So gilt die Nutzungspflicht als erfüllt, wenn der Wärme- und Kälteenergiebedarf zu mindestens 50 Prozent aus Abwärme oder aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) gedeckt wird. Ebenso können Ersatzmaßnahmen durch konventionell erzeugte Fernwärme oder Fernkälte sowie durch eine verbesserte Energieeinsparung beim Gebäude erzielt werden (§ 7 Abs. 2 und 3 EEWärmeG).

Bei der Ausgestaltung des Gesetzes wurde darauf geachtet, dass es jedem Gebäudeeigentümer möglich ist, individuelle, maßgeschneiderte und kostengünstige Lösungen zu finden. Daher sind verschiedene Kombinationen erneuerbarer und anderer Energieträger zulässig.

Eine Auswahl an Plusenergiehäusern finden Sie auf dem Portal holzbauwelt.de. 

Ihr Plus-Energie-Haus und die passende KfW-Förderung

Sie interessieren sich für den Bau eines neuen Hauses? Wenn Sie jetzt bauen, können Sie mit KfW-Fördermitteln rechnen. Besonders attraktiv: die hohen Tilgungszuschüsse für energieeffziente Neubauten und das Baukindergeld. Häuser werden heute so gebaut, dass sie ein Minimum an Energie verbrauchen.

Das lohnt sich aus vielen Gründen: Als Bauherr und Eigentümer sparen Sie Kosten für Heizung und Strom, Sie entlasten das Klima und Sie erhalten eine besonders hohe KfW-Förderung.

Für energiesparende Gebäude gibt es einen Orientierungsmaßstab: den KfW-Effizienzhaus-Standard. Je höher und somit besser dieser Standard ist, umso weniger Energie brauchen Sie und umso höher ist der Wert Ihres Hauses.

Energieeffizienz bei Neubauten ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende und wird deshalb staatlich gefördert. Wie hoch Ihre finanzielle Unterstützung ist, hängt davon ab, wie hoch der KfW-Effizienzhaus-Standard des Neubaus ist.

Was ist der KfW-Effizienzhaus-Standard und wie bemisst er sich?

Der KfW-Effizienzhaus-Standard setzt sich aus 2 Kriterien zusammen: Wie hoch ist der Gesamtenergiebedarf der Immobilie? Und wie gut ist die Wärmedämmung der Gebäudehülle? Das wird mit den Werten Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust angegeben.

Die Werte 40, 40 plus und 55 definieren die unterschiedlichen KfW-Effizienzhaus-Standards. Je kleiner der Wert ist, desto geringer ist der Energiebedarf der Immobilie und desto mehr Förderung erhalten Sie. Als Referenz dient ein KfW-Effizienzhaus 100, das den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) entspricht.

Zusätzliche Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus

Ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus erhält die höchste KfW-Förderung, wenn es diese Anforderungen über folgendes Plus Paket mit diesen technologischen Anforderungen verfügt:

  • Installation einer stromerzeugenden Anlage auf Basis erneuerbarer Energien
  • Installation eines stationären Batteriespeichersystems (Stromspeicher)
  • Installation einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
  • Visualisierung von Stromerzeugung und Stromverbrauch über ein entsprechendes Benutzerinterface in jeder Wohneinheit.
KfW Förderung
Hausbau mit erneuerbaren Energien sorgt für hohe KfW Förderung (Bild: Schwäbisch Hall)

Zulässige Stromerzeugungsanlagen sind:

  • Photovoltaikanlagen
  • kleine Windkraftanlagen (Wind-Energie-Anlagen nach DIN V 18599 – 9)
  • Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die zu 100% mit erneuerbaren Energien betrieben werden
  • oder eine Kombination der vorgenannten Technologien

Anforderung an den jährlich zu erzeugenden Stromertrag und die nutzbare Speicherkapazität:

  • Mindestanforderung an den jährlich zu erzeugenden Stromertrag:

500 kWh/a je Wohneinheit zuzüglich 10 kWh/a je Quadratmeter Gebäudenutzfläche A N

  • Mindestanforderung an die nutzbare Speicherkapazität:

500 Wh je Wohneinheit zuzüglich 10 Wh je Quadratmeter Gebäudenutzfläche AN

  • bei Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und kleinen Windkraftanlagen: elektrische Leistung der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage beziehungsweise derWindkraftanlage multipliziert mit einer Stunde („einfache Stundenleistung“).

Holzfertighaus-Anbieter für ein Plus-Energie-Haus nach KfW 40 plus ist die Kampa GmbH (große Auswahl) und Regnauer Hausbau. Weitere Informationen zur KfW Förderung Hausbau erhalten Sie auf der KfW-Webseite.

Plusenergiehaus von KAMPA für Selbstversorger

Mit einem Plusenergiehaus von KAMPA werden Sie zum Selbstversorger. Wer die von der Bundesregierung angestrebte Energiewende ernst nimmt, geht selbst voran. KAMPA setzte als erster Fertighaushersteller mit dem Effizienzhaus 40 Plus konsequent auf Plusenergie und höchste Energieeffizienz. In der Sprache von KAMPA: „Echte Plusenergie mit Selbstversorgerkonzept“.

KAMPA Häuser verursachen so gut wie keine schädlichen Treibhausemissionen, sondern binden viele Tonnen CO2. Deshalb setzt KAMPA auf Architektur in Holz. Aus Wäldern, die kontinuierlich nachwachsen und nachhaltig bewirtschaftet werden. Und mit dem Bewusstsein, so wenig wie möglich Energie zu verbrauchen – schon bei der Herstellung. Das ist aktiver Klimaschutz. Dazu Josef Haas, geschäftsführender Gesellschafter von KAMPA: „Bisheriges Bauen und Wohnen verursacht einen enormen Energie- und Ressourcenverbrauch. Das belastet unsere Umwelt erheblich. Wir alle tragen die Verantwortung dafür, dass die Natur und damit unsere Lebensgrundlage erhalten bleibt. Deshalb ist es nicht erst jetzt an der Zeit, für unsere Zukunft etwas zu tun. Heute. Nicht morgen. Deshalb bauen wir mit Holz. Darüber hinaus ist Holz sehr langlebig. Mein Elternhaus beispielsweise stammt aus dem Jahr 1785. Ein klarer Beweis für die Langlebigkeit.“

Der renommierte und europaweit tätige Fertighaushersteller aus Aalen/Waldhausen setzt konsequent auf sein Plusenergiekonzept für Selbstversorger-Häuser. Das beginnt bereits bei der Gebäudehülle. Ein optimierter Wandaufbau in Holzfertigbauweise sorgt dafür, dass die erzeugt Wärme im Haus verbleibt. Effiziente Heizungs- und Lüftungstechnik von Viessmann sorgen dafür dass das Selbstversorger Haus von KAMPA zum KfW-Effizienzhaus 40 plus wird.

Kampa Selbstversorger
Mit einem Plusenergiehaus von KAMPA werden Sie zum echten Selbstversorger Ihrer Energie

Die Vorteile eines KAMPA Plusenergiehauses für Selbstversorger:

– Energietisch optimierte Gebäudehülle in Passivhausqualität

– Passsivhausfenster, Thermodach, Thermokeller und Thermofundamentplatte

– effiziente Heizungs- und Lüftungstechnik von Viessmann

– Photovoltaikanlage auf dem Dach für Stromerzeugung Hausgeräte und Licht

– Gesamtsystem Energieerzeugung, Energiespeicherung, Energieverwendung

– integrierte einfache und komfortable Bedienung der Energiesteuerung

– ein vorhandenes Elektromobil kann mit Eigenstrom betankt werden

Mit der zukunftsweisenden KAMPA Fertighaus-Bauweise kommen Sie in den Genuss der höchsten KfW-Förderung. Zu vorteilhaften Bedingungen und mit Tilgungszuschuss. Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) belohnt gutes Bauen mit 30.000 € Tilgungszuschuss. Bei einem Hauskauf bei KAMPA bedeutet das 60.000 € bei einem Haus mit Einliegerwohnung plus Selbstversorgerddarlehen von 0,5 %  Zinsvorteil. Hier sehen Sie eine Auswahl an Selbstversorger Häuser von KAMPA.

KfW 40 plus – Häuser toppen das Gebäudeenergiegesetz

KfW 40 plus – Häuser bleiben das Maß aller Dinge hinsichtlich der Energieeffizienz. Durch das neue Gebäudeenergiegesetz erfährt der Neubau leider keine klimarelevanten Impulse. Der KfW 70 Standard für Neubauten wurde im Mai 2020 vom Bundestag für den Neubau von Gebäuden verabschiedet. Das Gesetz muss nun noch den Bundesrat passieren und wäre dann voraussichtlich ab Oktober 2020 verbindlich.

Formal erfüllt dieser Wert den Niedrigstenergiestandard, der aufgrund der EU- Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden schon seit längerem von der Gesetzgebung festzulegen war. Dass der KfW 70 Standard für den Neubaubereich kein großer Wurf ist, wird nun leider Realität. Obschon die Vorgabe der EU-Gebäuderichtlinie zur Festlegung des Niedrigstenergiestandards war, den Umfang der CO2-Emissionen in den Mitgliedsstaaten maßgeblich zu senken.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat bereits seit Jahren erkannt, energieeffiziente Bauweisen privater Bauherren und Baufamilien zu fördern. Dies spiegelt sich in den geförderten Energiestandards der KfW im Neubau wieder. KfW 55, KfW 40 und KfW 40 plus sind Energiestandards, die alle über dem nun geforderten Mindest-Standard von KfW 70 für Neubauten liegen.

KfW 40 plus
KfW 40 plus als höchst geförderter Energiestandard. Foto: KAMPA Fertighäuser

Das KfW 40 plus Haus ist der Energiestandard mit der höchsten KfW-Förderung

Private Hausbauer tun gut daran, bei der Planung und Realisierung ihres Traumhauses die Energieeffizienz ihres zukünftigen Eigenheimes voranzustellen. Steigen dann in Zukunft die Energiekosten weiter an, so sind sie bei einem von der KfW geförderten Energiestandard (KfW 55, KfW 40 / 40 plus) besser vor zunehmenden Betriebskosten geschützt.

Energietypische Hausbezeichnungen die dem Hausbau-Interessenten bei der Suche und der Auswahl energieeffizienter Fertighäuser / Holzfertighäuser begegnen, ist das Niedrigenergiehaus, Passivhaus, Nullenergiehaus oder Plusenergiehaus.

Das Plusenergiehaus das dem KfW 40 plus-Energiestandard entspricht, erhält von der KfW die höchste Förderung beim Neubau eines Holzfertighauses. Das Plusenergiehaus ist ein Haus, das mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Eigentümer eines Plusenergiehauses sind damit energieautark. Die KfW macht für die geförderten KfW-Effizienzhäuser eine klare Ansage: “ Der energetische Standard eines KfW-Effizienzhauses wird durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz sowie die Einbindung erneuerbarer Energien erreicht.“

Recherche über folgende Quellen:

http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP19/2553/255322.html

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Das-KfW-Effizienzhaus/

Eine Übersicht über Plusenergiehäuser erhalten Sie beim Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau – Holzbauwelt.de.

Energieeffizient Bauen mit höherer KfW Förderung

Mit dem Programm „Energieeffizient Bauen (153“) fördert die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) den Bau von neuen Häusern. Voraussetzung ist, dass das Haus den KfW-Effizienzhaus-Standard 55, 40 oder 40 plus erreicht. Im Januar 2020 hat Vater Staat die Zuschüsse bei Krediten für besonders energieeffiziente Eigenheime kräftig erhöht.

Die Bauherren und Baufamilien dürfen sich freuen. Jetzt können sie sich sparsame Zukunftstechnik noch besser leisten. Das KfW-Förderprogramm beinhaltet Kredite bis 120.000 Euro je Wohneinheit und einen Tilgungszuschuss bis 30.000 Euro für Bauherren eines Holzfertighauses. Durch die neue KfW Förderung profitieren am meisten die Bauherren, die sich ein KfW 40 oder KfW 40 plus bauen lassen.

Wichtige Voraussetzung ist, dass sie für Planung und Baubegleitung einen Energieberater hinzuziehen. Holzhaus- und Holzfertighaus-Anbieter verfügen über diese Experten, so dass sie dort das Haus ihrer Wahl planen und bauen lassen können.

Der bundesweite Fertighausanbieter KAMPA war der erste in der Hausbaubranche, der konsequent echte Plusenergiehäuser in den Serienstandard erhoben hat. Dabei vertraut das in Aalen/Waldhausen ansässige Unternehmen bei allen Häusern dem ökologischen Baustoff Holz. Ein klares Bekenntnis zum energieeffizienten Holzfertighausbau.

KfW Effizienzhaus
KfW 40 plus-Häuser setzen Maßstäbe beim energieeffizienten Bauen. Foto: KAMPA

KAMPA-Plusenergiehäuser erfüllen KfW 40 plus-Energiestandard

Grundvoraussetzung für ein sogenanntes Plus-Energie-Haus im KfW 40 plus-Energiestandard ist die perfekt gedämmte Gebäudehülle. die Wärmeverluste und damit den Heizenergiebedarf auf ein Minimum reduziert. Der verbleibende, geringe Energiebedarf wird aus Sonnenenergie selbst erzeugt. So wird ein Plusenergiehaus zum energieautarken Haus oder mit KAMPA-Worten: „Mit der echten KAMPA Plusenergie sind Sie weitgehend unabhängig von Energiepreisen. Eben ein Selbstversorger.“

Heizen, Lüften, Warmwasser und Photovoltaik-Stromerzeugung sowie Stromspeicherung versteht der Fertighaushersteller KAMPA als ein Gesamtsystem. VIESSMANN ist ganzheitlicher Systempartner für KAMPA Häuser. Alle Komponenten aus einer Hand: Energieerzeugung, Energiespeicherung und Energieverwendung als ein integriertes Gesamtsystem. Ausgestattet mit einem intelligenten Energiemanagement.

Bis 2050 strebt die Bundesregierung einen komplett klimaneutralen Gebäudebestand an. Neue Umwelttechnik hat damit Vorfahrt. Heizkörper war gestern, die Luft-Wasser-Wärmepumpe liefert umweltgerecht die Restenergie für‘s Haus. Mit einem KAMPA Plusenergiehaus der dem heutigen KfW 40 plus-Energiestandard erfüllt, erfüllen Sie dieses Niveau bereits heute.