Nullheizenergiehaus bauen als Sonnenhaus

Ein Nullheizenergiehaus bauen mit solarer Wärmeeinstrahlung macht energieautark. Das das Sonnenhaus-Projekt funktioniert, zeigt die bauausführende Experten-Firma Kinskofer Holzhaus.

Im Ortsteil Buch der Gemeinde Inning am Ammersee entstand ein zukunftsweisendes Kinskofer-Nullheizenergie-Sonnenhaus in Holz-Lehm-Bauweise nach KfW40-Standard. Hauptsächlich Sonnenenergie deckt den Jahresheizbedarf und die Warmwasseraufbereitung. Dieser zukunftssichere solare Deckungsgrad von 85% entsteht durch die die hervorragende Standardbauweise der Kinskofer-Holzhäuser in Kombination mit einer Solaranlage mit 63 qm Kollektorfläche und einem Warmwasser-Pufferspeicher mit einem Volumen von 14.000 Litern. In Spitzenzeiten trägt ein Holzofen mit Wassertasche zur Unterstützung bei. Der diffusionsoffene Wandaufbau „Natur-Massiv“ stellt sicher, dass das Kinskofer-Nullheizenergie-Sonnenhaus nur einen geringen Energiebedarf hat. Mit der im Pufferspeicher angesparten Wärme kann die Baufamilie somit langen Schlechtwetterperioden sorglos entgegenblicken.

Nullheizenergiehaus bauen
Nullheizenergiehaus bauen als Sonnenhaus macht energieautark – Kinskofer Holzhaus

Der steile Winkel der Kollektorfläche gewährleistet, dass jeder Sonnenstrahl auch im Winter optimal verwertet wird. Die Kombination von Lehm und Holz inklusive Lehmwandheizungen garantiert ein behagliches Raumklima. Den ganzen Tag über gesunde Frischluft liefert ein dezentrales Lüftungssystem.

Das Einfamilienhaus inklusive Einliegerwohnung verfügt über eine Wohnfläche von 185 qm. Zudem entsteht auf dem Grundstück eine geräumige Doppelgarage. Sollten auch Sie sich für ein Kinskofer-Nullheizenergie-Sonnenhaus interessieren, können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Nullheizenergiehaus bauen mit Zuschuß der KfW

Achten Sie beim Neubau auf den KfW-Effizienzhaus-Standard. Denn mit einem KfW-Effizienzhaus können Sie nicht nur Energiekosten sparen. Ein KfW-Effizienzhaus bedeutet auch Werterhalt und Wohnkomfort. Gleichzeitig profitieren Sie von attraktiven Förderungen – und zwar umso mehr, je besser der Effizienzhaus-Standard Ihrer Immobilie ist.

Gemessen wird die energetische Qualität des Neubaus anhand des Jahresprimärenergiebedarfes und des Transmissionswärmeverlustes. Für diese beiden Kennzahlen definiert die Energieeinsparverordnung (EnEV) Höchstwerte, die ein vergleichbares Referenzgebäude einhalten muss. Aus dem Vergleich erfolgt die Zuordnung in einen der Förderstandards. Ein KfW-Effizienzhaus 40 hat einen Jahresprimärenergiebedarf von nur 40 % eines vergleichbaren Referenzgebäudes nach der Energieeinsparverordnung. Die Energie-Experten der Holzhaushersteller sind ihnen gerne bei der Berechnung des KfW-Standards und des sich darauf resultierenden Zuschußes behilflich.

 

lebt in Stuttgart und betreibt als unabhängiger Holzhaus-Experte aus Leidenschaft verschiedene Blogs und das Portal holzbauwelt.de. Er informiert über Trends im Wohnungs- und Gewerbebau mit dem Baustoff Holz und Fördermöglichkeiten für den privaten Bauherr. E-Mail senden